Liebe Kolleginnen und Kollegen,
auf den ersten Blick "the same procedure as every year"!
Im schmucken Sala Bianca (neu: "Das Studio") des Confertainment Centers des Europa-Parks treffen sich kieferorthopädische Fachkolleginnen und Fachkollegen und im Bereich KFO tätige Kolleginnen und Kollegen aus unserem gesamten Bundesland und anliegenden Raumschaften zum diesjährigen Spezialpodium Kieferorthopädie! So wie in den vergangenen sieben Jahrestagungen in Rust auch.
Und erneut werden dankenswerterweise die vier ärztlichen Direktorinnen und Direktoren der Fachabteilungen KFO der vier baden-württembergischen Universitäten über neueste Erkenntnisse der Kieferorthopädie berichten und praxisrelevante Ratschläge geben. So wie in den vergangenen sieben Jahrestagungen auch.
Und doch gibt es einen ganz wesentlichen Unterschied zu den Vorjahren! Das diesjährige Spezialpodium Kieferorthopädie unterscheidet sich insofern von denen der vergangenen Jahre, dass es mit dem 50jährigen Jubiläum der Fortbildungstagung der südbadischen Zahnärztinnen und Zahnärzte zusammenfällt. Nur sehr wenige Fortbildungsveranstaltungen haben einen "5er" davor, und unsere Jahrestagung gehört nun dazu.
Und deshalb werden wir den ersten Vortrag zusammen mit allen Kolleginnen und Kollegen, die die Jahrestagung besuchen, im DOME genießen und danach direkt zum kieferorthopädischen Fachprogramm in "Das Studio", wechseln!
Sehr freuen wir uns auf das Spezialpodium Kieferorthopädie 2026, vor allem aber auch auf das Treffen mit Ihnen!
Mit herzlichen und kollegialen Grüßen!
Ihre
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Dr. Norbert Struß |
Dr. Georg Bach |
Prof. Dr. Elmar Hellwig |
|
Dr. Alexander Riedel |
Dr. Priska Fischer |
14:00 Uhr
bis 18:00 Uhr
Notfallseminar für das Praxisteam
Management und Versorgung medizinischer Notfälle in der Zahnarztpraxis
"Kommen Sie schnell, ein Notfall!!!!!"
Älter werdende und somit auch immer häufiger auftretende Risikopatienten unterziehen sich längeren zahnärztlichen Behandlungen. Zu einer Notfallsituation kann es schon morgen kommen – Notfälle kündigen sich nicht an.
In diesem halbtägigen Seminar werden die Teilnehmer auf genau diese Situation vorbereitet. Abläufe, Teammanagement und der richtige Einsatz Ihres Notfallequipments werden vermittelt. In der Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes werden Sie die Vitalparameter des Notfallpatienten adäquat sichern können.
Inhalt:
Grundlagen und Struktur für die qualifizierte und professionelle Versorgung von medizinischen Notfällen in der Zahnarztpraxis
Notfallsituationen erkennen und richtig einschätzen
Grundlagen der Patientenversorgung (Lagerung, Sauerstoff...)
Teammanagement bei Notfällen
Atem- und Kreislaufmanagement
Cardio-Pulmonale-Reanimation (nach den neuesten Guidelines)
Umgang mit der vorhandenen Notfallausrüstung
Sie haben die Möglichkeit, Ihren Notfallkoffer zum Seminar mitzubringen und durch den Referenten kontrollieren zu lassen.
14:00 Uhr
bis 18:00 Uhr
Die Zielgruppe dieses Seminars ist das gesamte Praxisteam mit Interesse an einem breiten fachlichen Spektrum entlang der kompletten zahnärztlichen Praxisführung. Freuen Sie sich auf eine lebendige, praxisnahe und abwechslungsreiche Fortbildung mit vielen wertvollen Tipps und Ideen für eine optimale Umsetzung im Praxisalltag. Folgende Seminar-Inhalte warten beispielhaft auf Sie:
A: Autoklav, Arbeitsanweisungen, Alufolientest, Arzneimittel
B: BuS-Dienst, Biostoffe, Brandschutz, Bestandsverzeichnis, Bereichstrennung in der Medizinprodukte-Aufbereitung
C: Chargendokumentation, Checklisten im PRAXIS-Handbuch (PHB)
D: Dentaleinheit, DIN EN 1717 (Sicherungseinrichtung), DIN 1946-4 (RLT-Anlage)
E: Elektrogeräte, Endo-Motor, Einmal-Produkte, Erste Hilfe
F: Freigabeprozess, Flächendesinfektion, Fehlerdokumentation, Feuerlöscher
G: Gefährdungsbeurteilung, Gefahrstoffe
H: Hygieneplan, Händehygiene, Helix, Herstellerangaben
I: Immunisierung, Instrumentenkunde, Implantat-Motor
J: Jugendliche
K: Kennzeichnung (Sterilgut), Kesselreinigung (Autoklav), Kompressor, Karpulenspritze
L: Lüften, Leitern/Tritte, Lagerung (Sterilgut)
M: Medizinproduktebuch, Medizinprodukte-Aufbereitung
N: Nadelstichverletzungen vermeiden, Nachweisführung (gefährlicher Abfälle)
O: Operationen ambulant (MedHygVO BW)
P: PSA, Peeltest, Prüfpflichten, Pflege/Ölung, Polylampe, Praxisbegehungen
Q: Qualifikation (Medizinprodukte-Aufbereitung), Qualitätssicherung im PHB
R: RDG, Radon, Routineprüfungen, Reinigung der Praxis
S: Siegelgerät, Seal-Check, Sterilbarrieresysteme, Siebliste, STK
T: Transport (der Medizinprodukte), Tintentest
U: Ultraschallbad, Unterweisung, Umkleideraum, Unfall (Arbeits- und/oder Wegeunfall)
V: Validierung, Vorsorge, Vorkommnis-Meldung, Vakuumtest
W: Wäsche, Wasseruntersuchung, Wasserfilter
X: X-Ray (Röntgen, DVT)
Y: Y-Platte (als Sonderanfertigung)
Z: Zentrifuge (PRGF, PRP, PRF)
14:00 Uhr
bis 18:00 Uhr
Dieses Seminar ist genau richtig, wenn Ihre Praxis häufig mit Erstattungsproblemen konfrontiert wird oder Sie Ihre Kompetenzen gezielt ausbauen möchten.
Sie lernen, wie sich typische Stolperfallen vermeiden lassen und wie Sie auf Einwände der Kostenträger souverän und schlagfertig reagieren – für eine reibungslose Abrechnung und eine selbstbewusste Kommunikation mit dem Patienten.
Häufige Erstattungsprobleme
Kommunikation mit dem Patienten
Analogie
Argumentationshilfen
Häufig vergessene Leistungen
15:00 Uhr
bis 18:00 Uhr
Herzlichen Glückwunsch – das Zahnmedizinstudium ist (fast) geschafft! Nach Jahren voller Präkurse, Phantomübungen, Prüfungen und unzähliger Stunden am Behandlungsstuhl steht jetzt die große Frage im Raum: Wie geht es weiter?
Der Übergang vom Studium ins Berufsleben ist für viele angehende Zahnärztinnen und Zahnärzte eine spannende, aber auch herausfordernde Phase. Es gilt, Weichen zu stellen: Soll es direkt in die Assistenzzeit gehen? Vielleicht lockt eine Weiterbildung in Kieferorthopädie oder Oralchirurgie? Oder reizt sogar der Schritt ins Ausland? Neben den fachlichen Entscheidungen spielen auch Themen wie Arbeitsvertrag, Versicherung, Abrechnung und Praxisorganisation plötzlich eine große Rolle.
Diese Kurzeinführung soll Ihnen einen Überblick geben, welche Möglichkeiten Sie haben, welche Schritte unmittelbar nach dem Examen anstehen – und wie Sie den Start ins Berufsleben gut vorbereitet und selbstbewusst angehen können. Denn eines ist sicher: Das Studium hat Sie zur Zahnärztin oder zum Zahnarzt gemacht – jetzt beginnt der spannende Teil, in dem Sie Ihre eigene berufliche Richtung formen.
Der Vortrag richtet sich an Studierende, Neuapprobierte und Angestellte Zahnärztinnen und Zahnärzte.
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
interaktive und praxisnahe Fortbildung in kleinen Gruppen wird von vielen Kollegen als Alternative oder zusätzliches Angebot der Fortbildung sehr geschätzt.
Auch in diesem Jahr bieten wir daher wieder die Möglichkeit der Teilnahme am Pre-Congress, der am Vorabend der 50. Jahrestagung stattfindet.
Wir konnten zwei GOLD-Sponsoren und neun SILBER-Sponsoren für elf interessante Fortbildungen gewinnen. Dank großzügiger Unterstützung ist die Teilnahme an diesen Fortbildungen für interessierte und angemeldete Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 50. Jahrestagung gebührenfrei.
Sie erhalten jeweils 4 Fortbildungspunkte.
Wir werden Sie ca. 3 Wochen vor Veranstaltungsbeginn darüber informieren, in welchem Raum der Pre-Congress stattfindet, für den Sie sich angemeldet haben.
Der Pre-Congress mit anschließendem get together findet am Donnerstag, 16. April 2026 statt. Die Dentalausstellung ist ab 18.00 Uhr für Sie geöffnet.
Wir wünschen Ihnen eine interessante Fortbildung.
15:00 Uhr
bis 17:30 Uhr
Referentinnen:
Dr. Karolin Aulwurm, Senior Education Manager | Professional Oral Care
Dr. Anna Maria Schmidt, Senior Scientific Education Manager Team Lead Germany
In diesem Workshop laden wir Sie herzlich dazu ein, Ihre Fähigkeiten als Detektiv:in näher zu analysieren. Aber was hat das mit dem Praxisalltag zu tun?
Ganz einfach: Ein guter Detektiv bzw. eine gute Detektivin zeichnet sich durch eine hervorragende Kombination aus analytischem Denken, Beobachtungsgabe, Diskretion, Geduld, hoher Flexibilität, Genauigkeit aber auch rechtlichem Wissen aus. So muss er/sie in der Lage sein, komplexe Situationen zu analysieren, Informationen zu sammeln, Schlüsse zu ziehen und diese effektiv zu dokumentieren. Darüber hinaus sind Kommunikationsfähigkeit, Anpassungsfähigkeit und Stressresistenz wichtige Eigenschaften.
Und? Können Sie sich mit einigen oder allen dieser Fähigkeiten identifizieren?
Dann sind Sie bei uns genau richtig!
Werden Sie zur Spürnase und wenden Sie diese doch einmal in unterhaltsamer Weise bei unserem meridol Escape Game an.
Zudem erhalten Sie in den Indikationen Gingivitis und Parodontitis einen Einblick in unser Produktportfolio, sodass Sie Ihre Patienten optimal bei der häuslichen Prophylaxe unterstützen können.
15:00 Uhr
bis 18:00 Uhr
Referentin:
Stefanie Schneider, Leiterin des DZR Kompetenzcenters und Fachreferats GOZ/GOÄ/BEMA beim Deutschen Zahnärztlichen Rechenzentrum
In der sich ständig wandelnden Welt der zahnärztlichen Abrechnung ist es unerlässlich, stets auf dem neuesten Stand zu bleiben.
Es soll so effizient und rechtssicher wie möglich abgerechnet werden, aber immer alles präsent zu haben, ist eine tägliche Herausforderung. Änderungen sollen umgesetzt und mögliche Leistungen, aktuelle Kommentierungen, Abrechnungsempfehlungen, Reaktionen der Kostenträger usw. berücksichtigt werden.
Im Wesentlichen geht es darum, dass Wissen rund um die zahnärztliche Abrechnung regelmäßig zu aktualisieren und den Blick dafür kontinuierlich zu schärfen.
15:00 Uhr
bis 18:00 Uhr
Referentin:
Doreen Hempel, ZMV, Mimikresonanz® Trainerin, Emotionscoacherin
Wenn du versuchst, einem Patienten mit Engelsgeduld den passenden Termin anzubieten und er sich trotzdem beschwert, dass du unfreundlich bist? Wenn Patienten ständig über unsere Preise klagen? Oder wenn du deiner Kollegin immer wieder dasselbe erzählen musst, in der Hoffnung, endlich zum Ziel zu kommen?
Wir zeigen dir, wie du mit einfachen, effektiven Tools aus den Bereichen NLP, Mimik Resonanz und Profiling deinen kommunikativen Spielraum erweitern kannst.
Wir geben dir Beispiele aus der Praxis und mit Techniken an die Hand, die dir helfen, in stressigen Situationen die richtigen Worte zu finden, um Missverständnisse zu vermeiden.
15:00 Uhr
bis 18:00 Uhr
Referent:
Dr. Tobias List, Rechtsanwalt | Fachanwalt für Medizinrecht
Zertifizierter Datenschutzbeauftragter, KWM LAW
Im Vortrag führt Rechtsanwalt und Fachanwalt Dr. Tobias List durch die "99 Rechtsklassiker" aus dem Praxisalltag und geht dabei insbesondere auf die Frage aller Fragen ein: Ist ein Praxisverkauf noch möglich und wenn, ja mit welchen Optionen?
Den Vortragsraum teilen wir Ihnen ca. 3 Wochen vor Veranstaltungsbeginn mit.
15:00 Uhr
bis 18:00 Uhr
Referentin:
Angela Lemke, Medizinprodukteberaterin
Hygienemaßnahmen implementieren, Infektionsrisiken minimieren, einen sauberen und vor allem sicheren Arbeitsplatz für Personal und Patienten gewährleisten, ist eines der zentralen Themen im Praxisalltag. Anhand von praxisnahen Beispielen wird Ihnen unsere Spezialistin Empfehlungen aufzeigen, welche Sie optimal auf die aktuellen Herausforderungen in Ihrer Praxis vorbereiten um hierdurch den höchsten Standard in Sachen Hygiene einzuhalten.
Zusätzlich werden folgende Schwerpunkte behandelt:
Erleben Sie mit uns zusammen die aufregende Fahrt im Hygiene Rollercoaster.
15:00 Uhr
bis 18:00 Uhr
Referentin:
Prof. Dr. Katrin Bekes, Wien
In der zahnärztlichen Praxis spielt die Behandlung von Kindern mit einer Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) – im Volksmund auch Kreidezähne genannt – eine zunehmend große Rolle. Beschrieben wird ein qualitativer Schmelzdefekt, der an einem oder mehreren ersten bleibenden Molaren mit oder ohne Beteiligung der bleibenden Inzisiven auftritt. Klinisch stellen insbesondere die Schmelzfrakturen an frisch eruptierten MIH-Molaren und eine mitunter starke Hypersensibilität der betroffenen Zähne sowie sich wiederholende Füllungsverluste den/die Behandler/ in vor eine Herausforderung. Betroffene Frontzähne zeigen in erster Linie Opazitäten unterschiedlicher Farbgebung und Ausweitung. Diese können jedoch das ästhetische Erscheinungsbild des betroffenen Patienten stören und sogar die Lebensqualität beeinträchtigen. Die Veranstaltung soll einen Einblick in die rezente Diagnostik und die therapeutischen Möglichkeiten der MIH bei betroffenen Molaren und Frontzähnen geben und eine Hilfestellung für die Praxis sein.
Schwerpunkte/Inhalte:
Prävalenz | Diagnostik und Differentialdiagnostik | Klinischer Befund | Würzburger Konzept | Prophylaxe | Versorgungsmöglichkeiten für Molaren und Inzisiven | Bleaching | Infiltration | Restaurationen
15:00 Uhr
bis 18:00 Uhr
Referenten:
Lars Knelleken, Johanna Chronopoulou
Der neue Intraoralscanner Imprevo von DEXIS eröffnet Zahnärztinnen und Zahnärzten einen intuitiven Einstieg in die digitale Abformung und überzeugt durch Präzision, Geschwindigkeit und Benutzerfreundlichkeit.
Im Zusammenspiel mit der Scan-Flow Software und dem digitalen Ökosystem DTX Studio entstehen effiziente Workflows, die von der Diagnostik bis zur prothetischen und implantologischen Versorgung reichen.
Anhand klinischer Fallbeispiele wird gezeigt, wie sich Intraoralscans direkt für die Behandlungsplanung nutzen lassen – etwa für die Erstellung von Bohrschablonen, die unmittelbar in der Praxis gedruckt und eingesetzt werden können.
So wird ein effizienter, patientenorientierter Behandlungsablauf möglich. Den Abschluss des Vortrags bildet ein Live-Scan mit dem IMPREVO, gefolgt von einem Hands-On, bei dem Teilnehmende den Scanner selbst ausprobieren können.
15:00 Uhr
bis 18:00 Uhr
Referenten:
DH Evelyn Lischke, Freiburg und
Prof. Dr. Sigmar Schnutenhaus, Hilzingen
DH Evelyn Lischke, Freiburg:
Ziel ist der Erhalt und die Funktion der Zähne sowie die Mund- und Allgemeingesundheit aufrecht zu erhalten, wofür die enge Zusammenarbeit mit unseren Patienten unerlässlich ist. Im Vortrag wird das systematische Therapiekonzept der nicht-chirurgischen PAR-Therapie und UPT, mit der Anwendung von Pocket-X G vorgestellt. Sie erhalten dabei wertvolle Tipps für die Durchführung, die Dokumentation und den zeitlichen Ablauf der einzelnen Behandlungsschritte mit Patientenfallvorstellung. Als Benefit wird jeweils die entsprechende Leistungsabrechnung (BEMA/GOZ) kurz erläutert.
Prof. Dr. Sigmar Schnutenhaus, Hilzingen:
In diesem Vortrag erhalten Sie eine fundierte Einführung in die Anwendung von Hyaluronsäure in der Implantologie und Parodontologie sowie in moderne Augmentationstechniken. Sie lernen, wie sich diese Methoden gezielt für die Optimierung funktioneller und ästhetischer Ergebnisse einsetzen lassen. Durch praxisorientierte Anleitungen und aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse erwerben Sie wertvolles Wissen für die erfolgreiche Umsetzung im klinischen Alltag. So bleiben Sie auf dem neuesten Stand der Behandlungsmöglichkeiten und stärken Ihre Kompetenz für eine qualitativ hochwertige und patientenorientierte Versorgung.
15:30 Uhr
bis 18:00 Uhr
Referenten:
Dr. Markus Sperlich, Dr. Mathias Sperlich, M.Sc.
Dres. Sperlich sind national und international gefragte Referenten im Bereich der Implantologie und Oralchirurgie. Zu ihren wissenschaftlichen Schwerpunkten zählen die Sofortimplantologie und Keramikimplantate.
Blicken Sie mit uns zurück auf über 10 Jahre Erfahrung in Sofortimplantation und Sofortversorgung! Gelten in der Literatur diese Konzepte mittlerweile als neuer Goldstandard? Wie sieht die Studienlage heute aus? Erfahren Sie, warum ein digitaler Ansatz unerlässlich ist und welche Vorteile Ihnen das richtige Implantatdesign bietet.
Flexibilität und Vorhersagbarkeit stehen im Zentrum unseres digitalen Ansatzes zum Erhalt der biologischen Strukturen und ein entscheidender Vorteil insbesondere in der ästhetischen Zone. Basierend auf einem digitalen Backward Planning stellen wir Ihnen die Planungssoftware R2Gate vor.
Gestalten Sie Ihren implantologischen Alltag neu – mit den Erkenntnissen und Werkzeugen dieses Kurses.
Inhalte des Kurses:
14:30 Uhr
bis 18:00 Uhr
Referentin:
Antonia Carrascal Calleja
Moderne etablierte Herstellungsmethoden erlauben uns heute auf Materialien zurückzugreifen, welche einen positiven Einfluss auf das Hart- und Weichgewebe gleichermaßen zeigen und die Qualität und Quantität verbessern, ohne dass die bevorzugte Technik stark verändert werden muss. Den Einfluss der Glymatrix Technologie, der Kreuzvernetzung mittels Ribose, auf Kollagen und den daraus resultierenden Vorteilen für Hart- und Weichgewebe soll in diesem Workshop veranschaulicht und praxisnah demonstriert werden.
Ablauf:
90 Min. Vortrag
30 Min. Tipps für Erstanwender
60 Min. Hands on Übungen am Model & Fragerunde
15:30 Uhr
bis 18:00 Uhr
Referenten:
Christian Hagenmeyer – Leiter Finanzierungsspezialisten in Baden
Peter Harling – Direktor der Filiale Freiburg
Frank Haßler – Portfoliospezialist
Herman Käufer – Praxisspezialist
Anlässlich des Jubiläums zur 50sten Jahrestagung präsentiert Ihnen die apoBank spannende Neuigkeiten aus vier verschiedenen Themenbereichen. Freuen Sie sich auf kurzweilige Vorträge zu vier verschiedenen Themen von absoluten Experten auf ihrem Gebiet. Angefangen von der Best-Preis-Garantie für Ihre Praxisübernahme oder Praxisinvestition, über den aktuellen Markt für Kapital-/ und Denkmalimmobilien, Chancen an den ETF/ Aktien- und Rentenmärkten und der Potenzialfindung für Ihren Praxisalltag.
ab 18:00 Uhr
Die Teilnehmer/innen der Tagung, eines Seminars oder eines Pre-Congresses laden wir herzlich zum „get together“ anlässlich der 50. Jahrestagung der südbadischen Zahnärztinnen und Zahnärzte am Donnerstag, 16. April 2026, ab 18.00 Uhr, in das Foyer des Confertainment-Centers des Europa-Parks Rust ein. Die großen Erfolge der letzten Jahre wollen wir wiederholen!
Bitte seien Sie unser Gast und genießen Sie ein geselliges Miteinander in entspan- nender und inspirierender Umgebung. Plaudern und fachsimpeln Sie, tauschen Sie Meinungen und Erfahrungen mit Kolleg/innen, Zahnmedizinischen Fachangestellten und Mitarbeiter/innen der Dentalindustrie aus.
Ein Buffet zur Stärkung nach bzw. vor einem erfolgreichen Kongresstag steht für Sie bereit. Für den musikalischen Hintergrund sorgen DJ Steven Tingling, Sängerin Irina Milowanowa und Oleg Jakushov mit seinem Saxophon.
Eintritt, Imbiss und Getränke sind frei.
Neu: Voraussetzung für die Teilnahme am get together ist die Anmeldung zur Tagung oder die erfolgreiche Teilnahme an einem Seminar bzw. an einer Veranstaltung des Pre-Congresses.
Die Dentalausstellung ist für Sie den ganzen Abend geöffnet, nutzen Sie diese Gelegenheit!
Wir freuen uns auf Sie und auf einen Abend mit vielen anregenden Gesprächen.
09:00 Uhr
bis 09:45 Uhr
50 Jahre Fortbildungstagung der südbadischen Zahnärztinnen und Zahnärzte - fürwahr ein besonderes Jubiläum!
Es gibt nicht sehr viele Fortbildungsveranstaltungen, die auf fünf Jahrzehnte zurückblicken können, unsere gehört nun zu diesem illustren Kreisel
Seit geraumer Zeit findet unsere sympathische Tagung, die ja mehr ist als eine reine Fortbildungsveranstaltung, in Rust statt, das war aber nicht immer so! Sie werden erstaunt sein, an welchen Orten die Bezirkszahnärztekammer Freiburg ihre Jahrestagung bereits ausgerichtet hatte, wie unterschiedlich die Konzeptionen waren und wie sehr sich diese Traditionsveranstaltung gewandelt hat. Dies, geschmückt mit der einen oder anderen Anekdote und mit einem kleinen Augenzwinkern, erwartet Sie im Eröffnungsvortrag von Norbert Struß, Elmar Hellwig und Georg Bach.
09:45 Uhr
bis 10:30 Uhr
Bei komplexen Dysgnathieoperationen, insbesondere bei notwendigen Oberkieferdrehungen und Kippbewegungen intraoperativ, hat die dreidimensionale Planung und 3D-geplotete Zwischenokklusionsschablone seit Jahren Einzug gehalten. Die Genauigkeit der Oberkieferpositionierung bei Umstellungsosteotomien ist jedoch weiterhin intraoperativ abhängig von der Position des Unterkiefers. Hierbei ist diese Abhängigkeit unabhängig von der verwendeten Simulationsmethode. Splintbasierte Oberkieferverlagerungen sind sowohl nach analoger Gipsmodellplanung und –simulation als auch nach 3D-Planung und CAD-CAM-Herstellung des Zwischensplintes in ihrer intraoperativen Genauigkeit und Verlässlichkeit gleichfalls von der intraoperativ korrekten und reproduzierbaren Positionierung des Unterkiefers bei der Oberkieferpositionierung nach Osteotomie abhängig. Eigene Untersuchungen konnten zeigen, dass durch die Verwendung eines Ausgangssplintes und temporäre Unterkieferpositionierung mit Miniplattenfixation am Mittelgesicht intraoperativ vor- und nach Oberkieferosteotomie eine genaue Umsetzung dreidimensionaler Planung möglich ist. Diese Methode ist jedoch insbesondere intraoperativ sehr zeitintensiv. Auch die Verwendung eines Ausgangssplintes zur 3D-Datensatzakquisition bedarf eines zusätzlichen zumindest logistischen Aufwandes. Es besteht daher der Wunsch nach detaillierter und präziser 3D-Planung der Oberkieferverlagerung diese auch sicher und reproduzierbar, idealerweise auch schneller als mit allen Standardmethoden zu verwirklichen.
Nach dreidimensionaler Planung erfolgt die Herstellung einer patientenspezifischen Osteotomie-/Bohrschablone und eines patientenspezifischen Oberkieferosteosynthesesystems im Laserschmelz-/Lasersinterverfahren. Intraoperativ kann so nach temporärer Fixation der Osteotomie-/Bohrschablone die individuell geplante Oberkieferosteotomie geführt erfolgen und sämtliche Bohrlöcher zur anschließenden Befestigung des Osteosynthesesystems präzise vorgebohrt werden. Nach Entfernen der Osteotomie-/Bohrschablone erfolgt die sogenannte "down fracture" und vollständige Mobilisation des Oberkiefers. Anschließend wird das Osteosynthesesystem zunächst am mobilen Oberkiefer an den vorgebohrten Stellen mit Minischrauben fixiert und dann am Mittelgesicht entsprechend der vorgebohrten Bohrlöcher ebenfalls mit Minischrauben fixiert. Ein intermaxilläre Fixation zur Oberkieferverlagerung oder der Einsatz eines Operationssplintes entfallen somit. Die Verlagerung des Unterkiefers sowie die Kinnplastik können mit diesem Verfahren ebenfalls durchgeführt werden.
Die Autorenklinik konnte diese Methode in Deutschland als erste erfolgreich umsetzen. Mit Hilfe dieser splintfreien Methode zur Verlagerung von Oberkiefern steht erstmals ein zeitsparendes und verlässliches System zur Verfügung, um insbesondere bei komplexen Dysgnathieoperationen die dreidimensionale Simulation der intendierten Oberkieferverlagerung intraoperativ sicher umsetzen zu können. Aufgrund fehlender Langzeitergebnisse zur Biokompatibilität der im Laserschmelz- und -sinterverfahren hergestellten Titanosteosynthesesysteme ist vorläufig eine Entfernung des Osteosynthesematerials als notwendig zu erachten. Dies entspricht bei jungen Patienten ohnehin dem bisherigen Standardvorgehen und stellt somit keinen entscheidenden Nachteil dar. Der erhöhte Kostenaufwand für die Herstellung der individuellen Schablone und der Osteosyntheseimplantate wird durch die verringerte Operationszeit kompensiert.
10:30 Uhr
bis 11:30 Uhr
11:30 Uhr
bis 12:30 Uhr
Als Bergsteiger ist Alexander Huber in der steilen Welt der Berge körperlich wie auch mental oft genug an die Grenzen gegangen. Es ist eben nicht nur die physische Kraft, die einen erfolgreichen Bergsteiger auszeichnet, sondern ganz im Gegenteil: die wahren Pioniere waren schon immer diejenigen mit der größten visionären Kraft!
Dabei ist es mehr als offensichtlich, dass sich Ideen und Visionen nur dann erfolgreich umsetzen lassen, wenn geschickte Strategie und Planung die Grundlage bilden – nur so lässt sich das schlummernde Potential voll ausschöpfen. Die dazu notwendige Motivation wird dabei immer nur von der grundsätzlichen Freude am Schaffen generiert: die Passion als Quelle der Kraft!
Das eingespielte Team Alexander und Thomas beginnt sich bereits in ihrer Kindheit zu bilden. Sie suchen gemeinsam nach Herausforderungen und tragen als Seilpartner aber dennoch Eigenverantwortung.
Die Passion Berg steht als Metapher für das Leben und lässt Raum für Betrachtungen von beeindruckend bildgewaltigen Standpunkten... Denn es ist nicht der Berg, den man bezwingt, sondern immer nur das eigene Ich!
12:30 Uhr
bis 14:00 Uhr
14:00 Uhr
bis 14:45 Uhr
Der Tiefbiss gehört zu den häufigsten kieferorthopädischen Anomalien. Im Vortrag soll neben der Diagnostik des Tiefbisses auf die wesentlichen Therapieoptionen eingegangen werden. Was kann man in welchem Gebiss-Entwicklungsabschnitt tun, um möglichst wenig invasiv Tiefbisse zu korrigieren? Welchen herausnehmbaren, welche festsitzenden Techniken stehen aktuell zur Verfügung? Was ist bei der Behandlung des Tiefbisses zu beachten? Wie sollte retiniert werden? Zusätzlich sollen konkrete klinische Tipps und Tricks für die Tiefbisskorrektur gegeben werden.
14:45 Uhr
bis 15:30 Uhr
Die Einführung skelettal verankerter Minischrauben (sog. TADs) hat zu einer deutlichen Erweiterung der kieferorthopädischen Therapieoptionen geführt. Dies betrifft eine Vielzahl orthodontischer Problemstellungen in allen drei Dimensionen.
Im OK werden TADs vorzugsweise im anterioren Gaumen inseriert, da hier ein sehr gutes Knochenangebot vorhanden ist und zudem ein sehr geringes Risiko für die Kollision mit Zahnwurzeln besteht. Mit entsprechenden Suprakonstruktionen, wie z.B. dem Beneslider, können die Seitenzahnsegmente über relativ große Strecken körperlich mesialisiert bzw. distalisiert werden. Im Gegensatz dazu basieren skelettal verankerte Apparaturen im UK primär auf interradikulären TADs, weil die meisten Alternativen, wie z.B. die Mentoplate, mit invasiveren Eingriffen verbunden sind und daher bei vielen Patienten bzw. Eltern auf Vorbehalte stoßen.
Eine neue, deutlich weniger invasive Alternative für den UK ist der sog. "Ulmer dia.mand", der sich auf zwei interradikuläre TADs im Bereich der Prämolaren stützt. Mit dieser Apparatur können auch im UK die Molaren über größere Strecken entweder distalisiert oder mesialisiert werden. Aufgrund des starren bukkalen Führungsarms sind kontrollierte Molarenbewegungen grundsätzlich auch ohne zusätzliche Brackets möglich, was ein besonders wichtiger Aspekt bei der Erwachsenentherapie darstellen kann. In diesem Vortrag werden die Indikationen für den Ulmer dia.mand erläutert, und das entsprechende klinische Vorgehen anhand von Patientenbeispielen demonstriert.
15:30 Uhr
bis 16:15 Uhr
Die kieferorthopädische Behandlung kennzeichnet sich durch ein umfassendes und breites Spektrum an Behandlungsgeräten, die sich in ihren therapeutischen Wirkungen zum Teil gravierend unterscheiden, zum Teil synergistisch wirken und in vielen Bereichen im Sinne einer therapeutischen Alternative redundante Wirkungen zeigen. Es gilt dabei unverändert, dass es kein Behandlungssystem gibt, das alle erforderlichen therapeutischen Indikationen und Möglichkeiten in einem System vereint. Spezifischen Wirkungen, die sich vor allem in skelettale, funktionskieferorthopädische einerseits und dentoalveoläre andererseits kategorisieren lassen, stehen je nach System mehr oder weniger ausgeprägte Nebenwirkungen, Grenzen und Limitationen entgegen. Die klare Kenntnis von Seiten der Behandler bezüglich der Wirkungen sowie insbesondere auch der Nebenwirkungen einschließlich deren Beherrschung steht dabei im Vordergrund vor Auswahl der Behandlungsapparaturen und Beginn der Therapie. Unverzichtbar ist dabei die Berücksichtigung der verfügbaren Evidenz, insbesondere Leitlinien, vor allem auch im Hinblick auf die erforderliche Diagnostik zur fachlich adäquaten Behandlungsplanung und -durchführung.
16:15 Uhr
bis 16:45 Uhr
Für die Teilnahme an beiden Tagen erhalten Sie 12 Fortbildungspunkte
| Anzahl | Karte | Einzelpreis | Gesamtpreis | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
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|
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| Gesamtbetrag | |||||||||||
Bitte reservieren und bezahlen Sie Ihr Zimmer direkt im Hotel. Unter dem Stichwort „BZK 2026“ steht Ihnen ein begrenztes Zimmerkontingent bis zum 15. März 2026 zur Verfügung.
https://reservations.europapark.de/?PROMOTION=BZK2026
Tel.: +49 (0) 7822 860-0
Fax.: +49 (0) 7822 8605-545
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